Markdown-Tabelle bauen
Im Raster ausfüllen statt Striche zählen – auch aus Excel eingefügt.
Aus einer Tabellenkalkulation kopierte Zellen lassen sich direkt in ein Feld einfügen – das Raster wächst dabei mit.
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So gehst du vor
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Größe wählen
Zeilen und Spalten lassen sich jederzeit ändern.
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Ausfüllen oder einfügen
Kopierte Zellen aus Excel oder Numbers landen im Raster.
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Markdown kopieren
Die Spalten sind ausgerichtet, der Quelltext also lesbar.
Wozu das gut ist
Eine Markdown-Tabelle von Hand zu schreiben heißt, senkrechte Striche zu zählen und eine Trennzeile mit der Spaltenzahl im Einklang zu halten. Jede spätere Änderung heißt: noch einmal. Im Raster fällt diese ganze Fehlerklasse weg.
Die zweite Hälfte ist das Einfügen. Zahlen kommen fast immer aus einer Tabellenkalkulation, und die legt tabulatorgetrennten Text in die Zwischenablage – ein Einfügen in die erste Zelle füllt deshalb das ganze Raster statt einer Zelle.
Häufige Fragen
Markdown verlangt es nicht, aber eine Tabelle, die im Quelltext niemand lesen kann, nimmt Markdown seinen Sinn. Wer es kompakt braucht, schaltet „Spalten ausrichten“ ab.
Er wird als \| geschützt – sonst zerlegte er die Zeile in zusätzliche Spalten.
Tabulator zuerst, denn den legen Tabellenkalkulationen ab. Nur wenn nirgends ein Tabulator vorkommt, wird geraten – und dann schlägt das Semikolon das Komma, weil deutsche Tabellen so exportieren und das Komma dort das Dezimaltrennzeichen ist.
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