Standbild aus Video
Ein Bild aus dem Clip – in der Auflösung des Videos.
Bleibt auf deinem Gerät – Das Video wird direkt in deinem Browser abgespielt und ausgelesen. Es wird nicht hochgeladen.
Dateien hierher ziehen
oder
Du kannst auch mit Strg+V einfügen.
Der Schritt beträgt ein Bild bei der gemessenen Bildrate. Ob der Browser danach genau dieses Bild zeigt, hängt von ihm und vom Format ab – die Zeitangabe über dem Balken sagt dir, was tatsächlich zu sehen ist.
Ergebnisse
Deine Eingaben werden direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen.
So gehst du vor
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Video auswählen
Zieh die Datei ins Feld oder wähl sie aus.
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Stelle finden
Im Abspieler spulen, dann mit den Pfeilen bildweise nachjustieren.
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Marken setzen
Für mehrere Stellen: jeweils „Marke setzen“. Die Liste zeigt dir, was du hast.
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Sichern
Einzeln oder alle Marken zusammen. Mehrere kommen als ZIP.
Wozu das gut ist
Ein Bild aus dem Clip: als Vorschaubild, als Beleg, oder weil an genau dieser Stelle etwas zu lesen ist. Ein Bildschirmfoto wäre der naheliegende Weg und der schlechtere – es hat die Größe deines Bildschirms, nicht die des Videos, und die Bedienelemente des Abspielers sind mit drauf.
Hier kommt das Bild in der Auflösung des Videos heraus. Ein 4K-Clip ergibt ein 4K-Bild, ein Hochkantvideo vom Handy ein hochkantes.
Mit den beiden Pfeilen gehst du bildweise vor und zurück. Über dem Balken steht dabei die Zeit – und zwar, wo der Browser es verrät, die des Bildes, das gerade zu sehen ist, nicht die, die angefordert wurde. Das sind nicht immer dieselben.
Wenn du mehrere Stellen brauchst, setz Marken und sichere sie am Ende zusammen. Sonst wären es sechs Wege durch den Dateidialog für sechs Bilder.
Häufige Fragen
Nein. Es wird in deinem Browser abgespielt und ausgelesen – bei einem Video, das oft mehrere hundert Megabyte hat, ist das nebenbei auch der schnellere Weg.
Was dein Browser abspielen kann. MP4 mit H.264 geht praktisch überall, WebM ebenso; bei MOV kommt es auf den Codec an. MKV und AVI gehen nicht – kein verbreiteter Browser spielt sie ab. Das Werkzeug sagt dir dann, um welches Format es sich handelt, statt ein schwarzes Feld zu zeigen.
Weil Browser nur eine kleine Auswahl an Behältern und Codecs mitbringen – aus Lizenz- und Wartungsgründen. Das Bildmaterial in einer MKV-Datei ist oft dasselbe wie in einer MP4; nur die Verpackung kennt der Browser nicht. Umpacken kann dieses Werkzeug nicht, dafür braucht es ein Programm auf deinem Rechner.
Der Schritt beträgt ein Bild bei der gemessenen Bildrate. Ob der Browser danach exakt dieses Bild anzeigt, hängt vom Browser und vom Format ab – manche springen zum nächsten Schlüsselbild. Deshalb steht über dem Balken die Zeit des Bildes, das tatsächlich zu sehen ist, wo der Browser sie verrät. Verlass dich auf diese Zahl, nicht auf die Rechnung.
Weil kein Browser sie preisgibt. Sie wird gemessen, indem einen Moment lang abgespielt und geschaut wird, wann die Bilder ankommen – daraus ergibt sich der Abstand und damit die Rate. Das trifft die gängigen Werte zuverlässig, ist aber eine Messung und keine Angabe aus der Datei.
In der des Videos. Die einzige Grenze ist die Zeichenfläche des Browsers bei etwa 16 Megapixeln – ein 8K-Bild liegt darüber und wird verkleinert. Das Werkzeug sagt es dir dann.
Weil ein Handy hochkant gedrehte Videos quer speichert und nur einen Drehvermerk mitgibt. Browser werten den aus, manche einfacheren Programme nicht. Das Standbild bekommt die Ausrichtung, die du im Abspieler siehst.
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