Bild verkleinern
Weniger Pixel, kleinere Datei – oder beides, bis zu einer Zielgröße.
Bleibt auf deinem Gerät – Das Verkleinern passiert direkt in deinem Browser. Deine Bilder werden nicht hochgeladen.
Dateien hierher ziehen
oder
Du kannst auch mit Strg+V einfügen.
Ergebnisse
Deine Eingaben werden direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen.
So gehst du vor
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Bilder auswählen
Zieh sie ins Feld oder wähl sie aus. Mehrere auf einmal sind möglich.
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Maße festlegen
Eine Maximalbreite in Pixeln, oder ein Prozentsatz der Originalgröße.
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Güte oder Zielgröße wählen
Entweder du stellst die Güte selbst ein, oder du gibst eine Zielgröße vor und lässt sie suchen.
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Ergebnis prüfen und laden
Die Vorschau zeigt an einem Bild, was herauskommt. Passt es, laufen alle durch.
Wozu das gut ist
Zwei Gründe führen hierher, und sie sind nicht dasselbe: Ein Bild hat zu viele Pixel für den Zweck – ein 12-Megapixel-Foto in einem Blogbeitrag –, oder die Datei ist zu groß für das, was sie annehmen soll: das Anhanglimit einer Mailadresse, das Bewerbungsportal mit seinen 2 MB, das Formular der Behörde.
Für den zweiten Fall gibt es hier die Zielgröße. Sie ist keine Einstellung, sondern eine Suche: Welche Güte ein Bild auf 2 MB bringt, hängt vom Bild ab – ein blauer Himmel und ein Marktplatz brauchen völlig verschiedene Werte. Das Werkzeug probiert mehrmals und nimmt die beste Güte, die noch unter deiner Grenze bleibt.
Beim Verkleinern wird schrittweise halbiert statt in einem Sprung gerechnet. Das klingt nach einer Feinheit, macht aber den sichtbaren Unterschied: In einem Schritt von 4000 auf 1200 Pixel entstehen Treppenkanten und ein Flimmern in feinen Strukturen – Dachziegeln, Schrift in einem Bildschirmfoto, einem gestreiften Hemd.
Häufige Fragen
Nein. Alles passiert in deinem Browser. Deine Bilder verlassen dein Gerät nicht.
Weil PNG keine Güte kennt: Ein Foto als PNG neu zu speichern spart kaum etwas. Genau das Kleinerwerden ist aber der Grund, aus dem du hier bist. WebP-Dateien bleiben WebP.
Fast immer. Reicht selbst die niedrigste Güte nicht, senkt das Werkzeug zusätzlich die Auflösung und sagt dir das. Nur wenn auch das nicht reicht, bekommst du eine Meldung statt einer Datei, die dein Ziel verfehlt.
Weil in mehreren Halbierungsschritten verkleinert wird statt in einem Sprung. Dabei werden benachbarte Bildpunkte gemittelt, statt zwei von drei einfach wegzulassen.
Nein. Beim Neuzeichnen gehen alle Aufnahmedaten verloren, auch der Aufnahmeort. Für Bilder, die ins Netz sollen, ist das ein Gewinn – wer den Urhebervermerk braucht, muss ihn danach neu setzen.
Dir fehlt ein Werkzeug? Sag uns, welches.