LinkedIn-Text formatieren
Fett und kursiv für Beiträge, die LinkedIn übernimmt.
Bitte sparsam einsetzen: Diese Zeichen sind kein echtes Fett, sondern mathematische Sonderzeichen. Screenreader lesen sie oft einzeln vor oder überspringen sie ganz – ein komplett so gesetzter Beitrag ist für blinde Leser unbrauchbar.
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So gehst du vor
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Beitrag schreiben
Oder aus einem anderen Programm einfügen – die Formatierung von dort wird verworfen.
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Stellen auszeichnen
Text markieren und auf F, K oder U klicken.
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Ergebnis kopieren
Rechts steht der Text, wie er bei LinkedIn ankommt.
Wozu das gut ist
LinkedIn kennt keine Formatierung. Wer einen Beitrag mit fetten Zwischenüberschriften sieht, sieht in Wahrheit andere Zeichen: Unicode enthält einen Satz mathematischer Sonderzeichen, die wie fette oder kursive Buchstaben aussehen. Dieses Werkzeug nimmt diesen Austausch vor.
Zwei Dinge sind dabei zu wissen. Umlaute und ß haben in diesen Zeichensätzen keine Entsprechung und bleiben deshalb unverändert – in einem fetten Wort mit Umlaut fällt das auf. Und Kursivziffern gibt es schlicht nicht, weshalb Zahlen aufrecht stehen bleiben.
Wichtiger ist der Preis: Screenreader kommen mit diesen Zeichen nicht zurecht. Sie lesen sie einzeln als Sonderzeichen vor oder überspringen sie ganz. Ein vollständig so gesetzter Beitrag ist für blinde Leser unbrauchbar. Für ein hervorgehobenes Wort ist das vertretbar, für einen ganzen Text nicht.
Häufige Fragen
Weil die verwendeten Unicode-Blöcke nur das englische Alphabet und – bei fett – die Ziffern enthalten. Für ä, ö, ü und ß gibt es keine Entsprechung, sie bleiben deshalb unverändert.
Nein, und das ist der wesentliche Nachteil. Screenreader lesen diese Zeichen oft einzeln vor oder überspringen sie. Setze sie sparsam ein – einzelne Wörter statt ganzer Absätze.
Ja, überall wo Text ohne Formatierung übernommen wird: X, Instagram-Profile, WhatsApp-Status. Es sind normale Zeichen, keine LinkedIn-Besonderheit.
Nicht mit diesem Werkzeug. Kopiert man ihn zurück, bleibt es Unicode – am einfachsten ist es, das Original vor dem Umwandeln aufzuheben.
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