{# Als einziges Symbol OHNE fill-Attribut: Der Stern zeigt seinen Zustand ueber die Flaeche (.sts-star[aria-pressed="true"] svg { fill: currentColor }). Ein fill am symbol waere ein Praesentationsattribut und schluege die geerbte CSS-Angabe - der gemerkte Stern bliebe dann eine Kontur. #} {# Bedienungssymbole des Notizblocks. Quelle: Lucide (ISC-Lizenz), wie in der Design-Uebergabe "Alltagswerkzeuge v2". Geometrisch statt handgezeichnet: sie stehen in Leisten neben Text, nicht als Kategoriezeichen. #}
Small Things Sorted

Bild umwandeln

JPG, PNG und WebP ineinander umwandeln – ohne Hochladen.

Bleibt auf deinem Gerät – Die Umwandlung passiert direkt in deinem Browser. Deine Bilder werden nicht hochgeladen.

Dateien hierher ziehen

oder

Du kannst auch mit Strg+V einfügen.

Deine Eingaben werden direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen.

So gehst du vor

  1. Bilder auswählen

    Zieh sie ins Feld, wähl sie aus oder füg einen Screenshot mit Strg+V ein. Mehrere auf einmal sind kein Problem.

  2. Zielformat wählen

    JPG, PNG oder WebP. Bei JPG und WebP kannst du zusätzlich die Güte einstellen.

  3. Umwandeln und herunterladen

    Ein Klick, dann liegen die fertigen Bilder darunter – einzeln oder zusammen als ZIP.

Wozu das gut ist

Ein Formular nimmt nur JPG, das Redaktionssystem will PNG, und für die Website wäre WebP deutlich kleiner: Bildformate umzuwandeln ist eine dieser Aufgaben, die man selten braucht und dann sofort.

Der Unterschied zu den bekannten Anbietern steht oben auf dieser Seite: Deine Bilder verlassen dein Gerät nicht. Die Umwandlung passiert vollständig in deinem Browser – auch dann, wenn du zwanzig Urlaubsfotos auf einmal einwirfst.

Zwei Dinge, die dabei bewusst passieren: Beim Weg nach JPG bekommen durchsichtige Flächen eine Farbe darunter, weil JPG keine Transparenz kennt – ohne sie würde jeder durchsichtige Bildpunkt schwarz. Und die Aufnahmedaten fallen weg, also auch der Aufnahmeort. Für Fotos, die ins Netz sollen, ist das ein Gewinn; wer seinen Urhebervermerk behalten will, sollte ihn danach neu setzen.

Häufige Fragen

Nein. Die Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser. Deine Bilder verlassen dein Gerät nicht und werden nirgends gespeichert.

JPG kann keine Transparenz speichern. Ohne eine Farbe darunter würde jeder durchsichtige Bildpunkt schwarz. Weiß ist voreingestellt, du kannst die Farbe daneben aber ändern.

Für Fotos im Netz WebP – bei gleicher Güte deutlich kleiner als JPG. Für Fotos, die überall aufgehen müssen, JPG. PNG lohnt sich bei Grafiken mit klaren Flächen und überall dort, wo Transparenz gebraucht wird.

Weil die Drehung aus den Aufnahmedaten übernommen wird. Viele Werkzeuge übersehen das – dann kommen Handyfotos liegend heraus.

Die Grenze ist dein Gerät. Auf dem Rechner sind 500 MB je Bild möglich, auf dem Handy weniger. Sehr große Bilder werden auf ein Maß gebracht, das dein Gerät sicher verarbeitet – das Werkzeug sagt dir, wenn das passiert.

Ja, HEIC-Dateien werden angenommen; der Dekodierer wird beim ersten Klick geladen. Wenn du nur das vorhast, ist die eigene Seite dafür der kürzere Weg.

Weil kein Browser AVIF schreiben kann. Dafür wird beim ersten Klick ein Kodierer geladen, rund 1 MB, und das Kodieren selbst ist deutlich aufwendiger als bei JPG. Dafür sind die Dateien spürbar kleiner.

Dir fehlt ein Werkzeug? Sag uns, welches.