{# Als einziges Symbol OHNE fill-Attribut: Der Stern zeigt seinen Zustand ueber die Flaeche (.sts-star[aria-pressed="true"] svg { fill: currentColor }). Ein fill am symbol waere ein Praesentationsattribut und schluege die geerbte CSS-Angabe - der gemerkte Stern bliebe dann eine Kontur. #} {# Bedienungssymbole des Notizblocks. Quelle: Lucide (ISC-Lizenz), wie in der Design-Uebergabe "Alltagswerkzeuge v2". Geometrisch statt handgezeichnet: sie stehen in Leisten neben Text, nicht als Kategoriezeichen. #}
Small Things Sorted

Video drehen

Quer aufgenommen, hochkant gebraucht – meist in Sekunden.

Bleibt auf deinem Gerät – Das Video wird direkt in deinem Browser verarbeitet. Es wird nicht hochgeladen.

Beim ersten Klick werden rund 10 MB Verarbeitungsmodul geladen. Gedreht wird zuerst über einen Vermerk in der Datei – das dauert Sekunden und lässt das Bild unangetastet. Nur wenn das nicht reicht, wird neu gerechnet.

Dateien hierher ziehen

oder

Du kannst auch mit Strg+V einfügen.

Deine Eingaben werden direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen.

So gehst du vor

  1. Video auswählen

    Zieh die Datei ins Feld oder wähl sie aus.

  2. Richtung wählen

    90 Grad nach rechts oder links, oder 180 Grad.

  3. Loslegen

    Meist in Sekunden fertig.

  4. Herunterladen

    Das Ergebnis bleibt 24 Stunden in der Ablage unter dem Werkzeug.

Wozu das gut ist

Das Handy lag falsch herum, und jetzt steht die Aufnahme auf dem Kopf oder liegt quer.

Meistens muss dafür nichts gerechnet werden. Ein Video kann einen Drehvermerk tragen – eine Notiz, die sagt, wie es anzuzeigen ist. Genau so speichert ein Handy hochkant aufgenommene Videos. Das Werkzeug versucht zuerst, nur diesen Vermerk zu ändern: Dann ist es in Sekunden fertig, und das Bild bleibt bitgenau, wie es war.

Das klappt nicht bei jedem Format. Wenn der Vermerk nicht greift, wird das Bild tatsächlich gedreht – dann dauert es ungefähr so lange, wie das Video läuft. Das Werkzeug sagt dir hinterher, welcher der beiden Wege genommen wurde.

Häufige Fragen

Nein. Die Verarbeitung läuft in deinem Browser.

Eine Angabe im Dateikopf, die sagt: „Zeig mich um so und so viel Grad gedreht an.“ Die Bildpunkte bleiben dabei, wie sie sind. Handys nutzen das für hochkant aufgenommene Videos – gespeichert wird quer, angezeigt hochkant.

Weil der Vermerk nicht in jedem Behälter zuverlässig ankommt. Das Werkzeug prüft nach dem Versuch, ob die Datei jetzt wirklich gedreht angezeigt wird – wenn nicht, dreht es das Bild selbst. Zu behaupten, es sei gedreht, ohne nachzusehen, wäre die schlechtere Lösung.

Über den Vermerk nicht – da wird kein Bildpunkt angefasst. Wenn neu gerechnet werden muss, ja, wie bei jeder Neuberechnung.

Dir fehlt ein Werkzeug? Sag uns, welches.