Video kürzen
Anfang und Ende abschneiden – in Sekunden, ohne Neuberechnung.
Bleibt auf deinem Gerät – Das Video wird direkt in deinem Browser verarbeitet. Es wird nicht hochgeladen.
Beim ersten Klick werden rund 10 MB Verarbeitungsmodul geladen. Danach dauert das Kürzen selbst nur Sekunden – es wird kopiert, nicht neu berechnet.
Dateien hierher ziehen
oder
Du kannst auch mit Strg+V einfügen.
Ohne Haken wird kopiert: schnell, aber der Schnitt landet am nächsten Schlüsselbild und kann dadurch einige Sekunden abweichen. Mit Haken wird neu berechnet: genau, dauert aber ein Vielfaches und rechnet das Bild neu durch.
Ergebnisse
Deine letzten Ergebnisse
Deine Eingaben werden direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen.
So gehst du vor
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Video auswählen
Zieh die Datei ins Feld oder wähl sie aus.
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Anfang und Ende setzen
Beides in Sekunden. Im Abspieler darüber findest du die Stelle.
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Genau oder schnell?
Ohne Haken in Sekunden fertig, mit Haken bildgenau und langsam.
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Loslegen und laden
Das Ergebnis bleibt 24 Stunden in der Ablage unter dem Werkzeug.
Wozu das gut ist
Die ersten zwanzig Sekunden sind Gewackel, am Ende läuft die Kamera noch, während schon niemand mehr spricht. Beides weg, der Rest bleibt.
Das geht hier in Sekunden, nicht in Minuten. Weil nichts neu berechnet wird: Die Bilder werden unverändert in eine neue Datei kopiert. Ein halbstündiges Video ist damit genauso schnell fertig wie ein halbminütiges.
Der Preis dafür steht über dem Knopf. Kopieren kann nur an einem Schlüsselbild ansetzen – das ist ein vollständig gespeichertes Bild, und die liegen je nach Aufnahme ein bis zehn Sekunden auseinander. Dein Schnitt landet also am nächstgelegenen. Das Werkzeug sagt dir hinterher, wie lang das Ergebnis wirklich geworden ist – und wenn es genau sein muss, setzt du den Haken und lässt neu berechnen. Dann dauert es so lange, wie es bei anderen Anbietern immer dauert.
Beim ersten Klick werden rund 10 Megabyte Verarbeitungsmodul geladen. Danach bleibt es im Browser, für alle Videowerkzeuge hier.
Häufige Fragen
Nein. Die Verarbeitung läuft in deinem Browser – dafür wird beim ersten Klick ein Modul geladen, das die Arbeit auf deinem Gerät erledigt. Bei einem Video, das oft hunderte Megabyte hat, ist das nebenbei auch der schnellere Weg.
Weil ein Video nicht aus lauter vollständigen Bildern besteht. Die meisten Bilder speichern nur die Unterschiede zum vorherigen; nur ab und zu steht ein vollständiges drin, ein Schlüsselbild. Wer ohne Neuberechnung schneidet, muss an einem davon ansetzen – sonst fehlt dem ersten Bild die Grundlage. Je nach Aufnahme liegen sie ein bis zehn Sekunden auseinander.
Dann setz den Haken bei „genau schneiden“. Das Video wird dabei neu berechnet, der Schnitt sitzt auf dem Bild genau – es dauert dann aber ein Vielfaches, und das Bild wird einmal neu durchgerechnet, verliert also etwas an Qualität.
Am Rechner bis etwa ein Gigabyte, auf dem Handy deutlich weniger. Der Arbeitsspeicherbedarf liegt bei etwa dem Doppelten der Dateigröße, und auf dem Handy beendet der Browser den Tab bei zu viel Verbrauch ohne Vorwarnung. Deshalb liegen die Grenzen dort niedriger, und große Dateien bekommen vorher einen Hinweis.
Der wird mitgeschnitten und bleibt unverändert. Wenn du ihn loswerden willst, gibt es dafür ein eigenes Werkzeug – der Verweis steht unter diesem hier.
In der Ablage unter dem Werkzeug, 24 Stunden lang. Die liegt in deinem Browser, auf deinem Gerät – nicht bei uns. Sie übersteht ein Neuladen der Seite, kann aber früher geleert werden, wenn dein Browser Platz braucht. Als einzige Fassung deines Videos taugt sie nicht.
Dir fehlt ein Werkzeug? Sag uns, welches.