Videodaten ansehen
Länge, Auflösung, Bildrate, Codecs – auch bei Dateien, die nicht aufgehen.
Bleibt auf deinem Gerät – Die Datei wird direkt in deinem Browser gelesen. Sie wird nicht hochgeladen.
Dateien hierher ziehen
oder
Du kannst auch mit Strg+V einfügen.
Deine Eingaben werden direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen.
So gehst du vor
-
Videos auswählen
Eine Datei oder zwanzig – zieh sie ins Feld.
-
Lesen lassen
Für die Bildrate wird jede Datei einen Moment lang still abgespielt.
-
Tabellen vergleichen
Je Datei eine Tabelle mit allen Angaben.
Wozu das gut ist
Zwanzig Clips in einem Ordner, und die Frage ist, welcher davon der in 4K ist. Oder: warum die Datei, die der Kunde geschickt hat, nirgends aufgeht.
Zwei der Angaben sind hier nicht einfach abzulesen, und beide sind entsprechend gekennzeichnet:
Die Bildrate gibt kein Browser preis. Sie wird gemessen, indem einen Moment lang abgespielt wird – deshalb steht „geschätzt“ dahinter.
Die Codecs ebenso wenig. Die werden aus dem Kopf der Datei selbst gelesen. Das klappt für die MP4- und die Matroska-Familie, also für fast alles, was jemand tatsächlich hat – und bei allem anderen steht ehrlich „nicht ermittelbar“ statt einer Vermutung.
Eine Datei, die dein Browser nicht abspielt, bekommt trotzdem eine Zeile: Format, Codec und Größe stehen in der Datei und nicht im Abspieler. Das erklärt meistens auch gleich, warum sie nicht aufgeht.
Häufige Fragen
Nein. Gelesen wird in deinem Browser, und von großen Dateien nur der Kopf – die paar hundert Byte, in denen die Struktur steht.
Weil sich die Bildrate anders nicht ermitteln lässt: Es gibt keine Schnittstelle, die sie nennt. Also wird einen Moment lang stumm abgespielt und geschaut, wann die einzelnen Bilder ankommen. Der Abstand dazwischen ist die Bildrate.
Weil die Angabe dort wirklich nicht zu holen ist. Auflösung und Bildrate brauchen einen Abspieler – kann der Browser die Datei nicht öffnen, fehlen sie. Die Codecs werden aus dem Dateikopf gelesen, was für MP4, MOV, MKV und WebM funktioniert, aber nicht für jeden Behälter. Eine Vermutung hinzuschreiben wäre schlechter als die Lücke.
Dateigröße geteilt durch Länge – wie viele Daten je Sekunde Video anfallen. Ein grober, aber nützlicher Wert: Er sagt dir, ob eine Datei für ihre Auflösung sparsam oder verschwenderisch kodiert ist. Der Ton steckt mit drin.
Weil sie an zwei Stellen steht: im Kopf der Datei und in dem, was der Abspieler daraus macht. Bei sauberen Dateien stimmen beide überein; bei abgeschnittenen oder aus Teilen zusammengesetzten kann es auseinandergehen. Angezeigt wird, was der Abspieler sagt, sofern er die Datei öffnen konnte.
Dir fehlt ein Werkzeug? Sag uns, welches.