{# Als einziges Symbol OHNE fill-Attribut: Der Stern zeigt seinen Zustand ueber die Flaeche (.sts-star[aria-pressed="true"] svg { fill: currentColor }). Ein fill am symbol waere ein Praesentationsattribut und schluege die geerbte CSS-Angabe - der gemerkte Stern bliebe dann eine Kontur. #} {# Bedienungssymbole des Notizblocks. Quelle: Lucide (ISC-Lizenz), wie in der Design-Uebergabe "Alltagswerkzeuge v2". Geometrisch statt handgezeichnet: sie stehen in Leisten neben Text, nicht als Kategoriezeichen. #}
Small Things Sorted

Video verkleinern

Unter die Anhangsgrenze – mit einer Zielgröße statt einer Schätzung.

Bleibt auf deinem Gerät – Das Video wird direkt in deinem Browser verarbeitet. Es wird nicht hochgeladen.

Beim ersten Klick werden rund 10 MB Verarbeitungsmodul geladen. Verkleinern rechnet das Bild neu durch und dauert ungefähr so lange, wie das Video läuft – bei 1080p auch länger.

Dateien hierher ziehen

oder

Du kannst auch mit Strg+V einfügen.

Deine Eingaben werden direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen.

So gehst du vor

  1. Video auswählen

    Zieh die Datei ins Feld oder wähl sie aus.

  2. Auflösung wählen

    720p reicht für fast alles, was per Mail verschickt wird.

  3. Zielgröße angeben

    Oder einen der beiden Knöpfe nehmen.

  4. Loslegen

    Danach steht da, wie viel Prozent des Originals daraus geworden sind.

Wozu das gut ist

Der Mailserver nimmt 20 Megabyte, das Video hat 180. Die übliche Antwort ist ein Regler mit „Qualität“ und dreimal Probieren.

Hier gibst du die Zielgröße an. Aus der Größe und der Länge ergibt sich die nötige Datenrate – das ist eine Rechnung, keine Schätzung. Für die beiden häufigen Fälle stehen Knöpfe daneben: 20 MB für die E-Mail, 15 MB für Messenger.

Es gibt eine Untergrenze, und das Werkzeug sagt sie. Ein einstündiges Video auf 20 Megabyte hieße eine Datenrate, bei der das Bild in Blöcke zerfällt. Statt Matsch auszuliefern, sagt das Werkzeug vorher, dass das nicht geht, und schlägt vor, das Video zu kürzen oder die Auflösung zu senken.

Die Auflösung ist der zweite Hebel und der wirksamere: Von 1080p auf 720p viertelt sich die Bildpunktzahl fast, und die Rechenzeit sinkt entsprechend mit.

Häufige Fragen

Nein. Die Verarbeitung läuft in deinem Browser.

Nah dran, aber nicht auf das Byte. Die Datenrate wird aus Größe und Länge errechnet und bewusst etwas unter das Ziel gesetzt, weil der Dateibehälter ein paar Prozent dazukommen lässt. Nach dem Lauf steht die tatsächliche Größe da und ob deine Grenze eingehalten ist.

Weil unter etwa 150 kbit/s bewegtes Bild in jeder Auflösung in Blöcke zerfällt. Wenn deine Größe geteilt durch die Länge darunter liegt, ist sie nicht erreichbar – dann hilft nur ein kürzeres Video oder eine kleinere Auflösung. Eine unbrauchbare Datei auszugeben wäre die schlechtere Antwort.

Bei starker Verkleinerung die Auflösung. Ein 1080p-Bild mit zu wenig Datenrate sieht schlechter aus als dasselbe Bild in 720p mit derselben Datenrate – weniger Bildpunkte, mehr Daten je Bildpunkt. Deshalb ist 720p hier voreingestellt.

Ungefähr so lange, wie das Video läuft. Eine kleinere Zielauflösung macht es schneller, weil weniger Bildpunkte zu rechnen sind. Vor dem Klick steht eine Schätzung, während des Laufs die Restzeit.

Dir fehlt ein Werkzeug? Sag uns, welches.