PDF-Seiten bearbeiten
Zusammenfügen, sortieren, drehen, löschen, teilen – in einer Ansicht.
Bleibt auf deinem Gerät – Deine PDF wird direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht hochgeladen.
Dateien hierher ziehen
oder
Du kannst auch mit Strg+V einfügen.
Ergebnisse
Deine Eingaben werden direkt in deinem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen.
So gehst du vor
-
Dateien auswählen
Eine oder mehrere PDF. Die Seiten aller Dateien erscheinen nacheinander in der Vorschau.
-
Seiten anordnen
Anklicken zum Auswählen, ziehen zum Umsortieren. Drehen und Löschen wirken auf die Auswahl.
-
Ergebnis wählen
Ein Dokument, nur die Auswahl, oder geteilt – nach Seitenzahl oder nach Dateigröße.
-
Erzeugen und laden
Bei mehreren Teilen gibt es ein ZIP.
Wozu das gut ist
Die meisten Aufgaben an einer PDF sind dieselbe Aufgabe: Sag, welche Seiten in welcher Reihenfolge herauskommen sollen. Zusammenfügen heißt, die Seiten einer zweiten Datei hinten anzuhängen. Eine Seite zu extrahieren heißt, nur sie zu behalten. Löschen heißt, sie wegzulassen. Deshalb steht hier alles auf einer Fläche, statt dich für jeden Schritt auf eine andere Seite zu schicken.
Die Seitenvorschau zeigt, was passiert, bevor es passiert – auch die Drehung. Seiten lassen sich anklicken oder über eine Angabe wie 1-3,7,9- auswählen; beides zeigt dasselbe an. Die Reihenfolge änderst du, indem du eine Seite an ihren neuen Platz ziehst.
Text bleibt Text. Die Seiten werden als Objekte übernommen, nicht neu gezeichnet: Schriften, Verweise und die Durchsuchbarkeit bleiben erhalten. Das unterscheidet dieses Werkzeug von allem, was Seiten in Bilder verwandelt.
Zwei Dinge, die dazugehören: Ein digital signiertes Dokument verliert seine Signatur bei jeder Änderung – das Werkzeug sagt dir das, bevor du etwas tust. Und die Ausgabe kann größer sein als die Eingabe, weil eingebettete Schriften je Quelldatei einzeln übernommen werden. Wer eine kleinere Datei braucht, nimmt danach das Werkzeug zum Verkleinern.
Häufige Fragen
Nein. Die ganze Verarbeitung läuft in deinem Browser. Gerade bei Verträgen, Rechnungen und Ausweiskopien ist das der Unterschied, auf den es ankommt.
Ja. Die Seiten werden als Objekte übernommen, nicht neu gezeichnet. Schriften, Verweise und Formularfelder bleiben, wie sie waren.
Weil eingebettete Schriften und Bilder je Quelldatei einzeln übernommen werden. Fügst du zwanzig Dokumente zusammen, die dieselbe Schrift benutzen, steckt sie zwanzigmal drin. Das Werkzeug sagt dir, wenn das passiert ist – verkleinern kannst du danach.
Die Signatur gilt danach nicht mehr. Das liegt nicht an diesem Werkzeug, sondern an der Sache: Eine Signatur bestätigt genau den Byte-Stand, der unterschrieben wurde. Das Werkzeug erkennt das und sagt es dir, bevor du etwas änderst.
Nein. Eine verschlüsselte Datei lässt sich ohne das Passwort nicht öffnen; das Werkzeug sagt dir das, statt daran zu scheitern.
Die Grenze ist dein Gerät. Ein Dokument mit fünfhundert Seiten wird geladen und bearbeitet, ohne dass die Seite einfriert – die Miniaturbilder werden erst gezeichnet, wenn du hinscrollst.
Dir fehlt ein Werkzeug? Sag uns, welches.